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 | | Benedikt Heller aus Bechhofen gewinnt den Hauf-Pokal |
Bei hochsommerlichen Temperaturen traten 31 Schachspieler gegeneinander an. Am Start war auch der bayrische Vizemeister Albert Lemba der als heimlicher Favorit ins Turnier startete. |
Erfeulicherweise waren neben den regionalen Teilnehmern auch Spieler aus München, Nürnberg, Ulm, Donauwörth und Nördlingen angereist, sie alle hatten im DSB-Turnierkalender vom Event erfahren. |
Nach über sechs Stunden stand der Sieger fest - Benedit Heller erspielte sich den Hauf-Pokal nach Feinwertung punktgleich vor dem Youngster Mark Stahlberg aus Nördllingen. Beide Spieler hatten jeweils sechs Siege und nur eine Verlustpartie auf ihrem Punktekonto. |
Die Abschlusstabelle nach 7 Runden |
Die fünf Erstplatzierten, die beste Frau und der jüngste Teilnehmer erhielten großzügige Preisgelder, gestiftet von der Brauerei Hauf, dem Namensgeber des Turniers. |
Die fünf Dinkelsbühler Teilnehmer konnten der starken Konkurrenz nichts entgegensetzen, bester Dinkelsbühler wurde Andreas Kunth auf Platz 11. |
Kein langweiliger Pokal - etwas ganz Besonderes! | Der Vorsitzende Franz Ramisch überreicht dem Sieger die Trophäe |
An den Brettern 1-5 waren stets die besten Spieler zu finden |
Das Spiellokal war gerade noch groß genug |
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