Hauf-Pokal 2026 (Bericht)
21.06.2026-01.07.2026
Benedikt Heller aus Bechhofen gewinnt den Hauf-Pokal
Bei hochsommerlichen Temperaturen traten 31 Schachspieler gegeneinander an. Am Start war auch der bayrische Vizemeister Albert Lemba der als heimlicher Favorit ins Turnier startete.
Erfeulicherweise waren neben den regionalen Teilnehmern auch Spieler aus München, Nürnberg, Ulm, Donauwörth und Nördlingen angereist, sie alle hatten im DSB-Turnierkalender vom Event erfahren.
Nach über sechs Stunden stand der Sieger fest - Benedit Heller erspielte sich den Hauf-Pokal nach Feinwertung punktgleich vor dem Youngster Mark Stahlberg aus Nördllingen. Beide Spieler hatten jeweils sechs Siege und nur eine Verlustpartie auf ihrem Punktekonto.

Die Abschlusstabelle nach 7 Runden
Die fünf Erstplatzierten, die beste Frau und der jüngste Teilnehmer erhielten großzügige Preisgelder, gestiftet von der Brauerei Hauf, dem Namensgeber des Turniers.
Die fünf Dinkelsbühler Teilnehmer konnten der starken Konkurrenz nichts entgegensetzen, bester Dinkelsbühler wurde Andreas Kunth auf Platz 11.

Kein langweiliger Pokal - etwas ganz Besonderes!

Der Vorsitzende Franz Ramisch überreicht dem Sieger die Trophäe

An den Brettern 1-5 waren stets die besten Spieler zu finden

Das Spiellokal war gerade noch groß genug
Der Aufbau am VorabendFotos vom Turnier
Paarungsliste Runde 1 bis 7FLZ-Artikel vom 24.06.2026